»Das Geheimnis, mit dem Sie eine optimale Unternehmensentwicklung erreichen, liegt in Ihren Ansprüchen.«

Weihnachten: Zeit für die Faust in der Tasche.

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit kommt diese gemütliche, friedvolle, familiäre Stimmung auf. Überall herrschen Friede, Freude und Einigkeit. Oder besser „sollten herrschen“. Dass es in den Wohnzimmern der westlichen Welt oftmals ganz anders aussieht und – so traurig das ist – dies die Zeit der großen Depressionen ist, ist nicht neu. Manch einer – oder sollte ich lieber „viele von uns“ schreiben? – machen lieber die Faust in der Tasche. Tauschen Frust gegen das aufgesetzte Lächeln. Doch von echter Harmonie kann hier keine Rede sein.

 

Besser Sein als Schein?

Was sich in unseren Wohnzimmern in diesen Tagen abspielt, spiegelt sich auch in der Wirtschaft wider. Ich frage Sie: Wie oft beissen Sie die Zähne zusammen, um den Schein zu wahren? Den trügerischen Schein des gut laufenden Business’? Und ich frage Sie weiter: Wie lange, glauben Sie, können Sie den Schein wahren? Schlimmer noch: Was passiert, wenn dieser Schein platzt? Wenn herauskommt, dass hinter der Fassade rote Kennzahlen und Mitarbeiter warten, die kurz vor der inneren Kündigung stehen?

 

Duckmäuse auf dem Vormarsch.

Wir haben verlernt, nach echter Harmonie zu streben, leben und arbeiten angepasst. Anstelle ein mutiges, reinigendes Gewitter herbeizuführen, dem ein kräftiger Regenbogen folgt, spielen wir uns als Duckmäuse auf. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte hier nicht zur Meuterei in Ihrem Betrieb aufrufen. Ich möchte Ihnen nur vor Augen halten, dass es es wert ist, das zu leben und danach zu streben, was uns Rudelwesen wirklich glücklich macht: ehrliche Harmonie.

 

»Machen Sie das Wohlbefinden und Bezirzen des Gastes oder Kunden zur Priorität. Ebenso wie das Ihrer Mitarbeiter.«

 

In Harmonie sein mit sich und der Arbeitswelt.

Denn das ist es, was sich die Menschen im Alltag besonders von Hotels und Gastronomien wünschen: sich umsorgt, geborgen, glücklich fühlen. Ein solches Gefühl kann nur vermitteln, wer dies auch authentisch vorlebt. Dessen Team gerne und gutgelaunt im Betrieb mit anpackt, das Wohlbefinden und Bezirzen des Gastes zur selbst ernannten Priorität macht.

 

Hier bin ich Mensch. Hier darf ich sein.

Wir alle kennen Orte, die wir betreten und bei denen uns das Herz aufgeht. Wo wir denken: ‚Wow. Ist das schön. Hier will ich bleiben. Hier fühl’ ich mich wohl.’ Das sind die Häuser, Gastronomien und Unternehmen, in denen echte Aufmerksamkeit und Herzlichkeit herrschen. Genau das ist es, was mein Verständnis von einem harmonischen Haus ist. Das ist es, wonach ich strebe. Der Welt da draußen Harmonie und Entspannung im gestressten Alltag zu bringen. Menschen ein Gefühl von Zuhause, Freiheit zur Selbstverwirklichung und Frieden zu geben. So, wie es sich jeder von uns zur Weihnachten erhofft. Und zwar nicht nur den Gästen eines Hotels oder einer Gastronomie bzw. den Kunden eines Unternehmens, sondern auch – besser: eben gerade – den Mitarbeitern, die dort arbeiten.

 

»Echte Aufmerksamkeit und gelebte Herzlichkeit will nicht nur der Gast oder Kunde erleben, sondern braucht auch Ihr Team.«

 

3 Fragen an Sie als Manager.

Stellen Sie sich selbst einmal die Frage: ‚Können sich meine Mitarbeiter in unserem Unternehmen wohlfühlen?’ Die ein wenig spitzfindigere, weil Augen öffnende zweite Frage:
Wie wohlwollend, gemütlich und schön hergerichtet sind die Aufenthaltsräume für Ihre Mitarbeiter? Teilen Sie mit Ihnen Atmosphäre und Möglichkeiten des Auftankens, die Sie auch Ihren Gästen zusprechen? Nein? Warum nicht? Ist das nicht nötig? Ist das zu teuer? Oder haben Sie darüber noch gar nicht nachgedacht?
Dritte Frage: Wie ist Ihr eigenes (Chef-)Büro eingerichtet? Hält es dem kritischen Blick von außen Stand? Gibt es was her und freuen Sie sich, morgens in Ihr Büro zu kommen und dort Platz zu nehmen? Fühlt es sich gut an? Wenn ja, sind Sie dann nicht gleich in einer motivierten, zufriedenen Verfassung und packen Ihre Aufgaben gerade an? Ließe sich dieses gute Gefühl nicht auch auf Ihre Mitarbeiter übertragen? Wenn nein, glauben Sie nicht, Sie hätten mehr Power und Freude an der Arbeit, wenn auch Sie sich Ihr eigenes Umfeld ansprechend gestalten?

 

Werden Sie Ihren unterdrückten Ansprüchen gerecht.

Fangen Sie doch genau damit an: sich Ihr direktes Arbeitsumfeld harmonisch zu gestalten. Und, wenn das erreicht ist, widmen Sie sich den Arbeitsörtlichkeiten Ihrer Mitarbeiter. Oder besser noch: stellen Sie gleich Mittel und Maßnahmen zur Verfügung, den Angestellten einen wertschätzenden, die Seele und den Geist befruchtenden Raum zu bieten. Das muss noch nicht einmal viel kosten. Manchmal reichen ein Topf Farbe, ein Bild an der Wand, Schmuckkissen auf den Bänken und eine Pflanze auf der Fensterbank. Oder ein Stück sonniger Hotelgarten. Vielleicht ist es auch Zeit für eine ordentliche Kaffeemaschine, meinem ganz persönlichen Favoriten in Sachen Tu-deinem-Team-täglich-was-Gutes.

 

»Schaffen Sie Harmonie und Wohlfühlmomente hinter den Kulissen und Ihr Haus wird strahlen. So wie Sie und Ihr Team.«

 

Probieren Sie’s aus. Sie können nur gewinnen.

Ich wünsche Ihnen eine harmonische Weihnachtszeit.

Ihre

P.S.: Ich freue mich, dass es die Gleichstellungsdebatte gibt und wir Frauen immer öfter vorne mitgehen. Gleichwohl schreibe ich der Einfachheit halber wie aus Überzeugung, dass es kein "MitarbeiterInnen" braucht, um weibliche Stärke zu zeigen, meine Artikel und Beiträge im gendernonkonformen Stil. Damit möchte ich niemanden abwerten. Im Gegenteil. Besten Dank für Ihr Verständnis.

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