»Wie die Albrechtshof Hotels durch konsequent verfolgte, aufrichtige Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung zum Top Arbeitgeber Berlins wurden.«

Im kununu online-Bewertungsportal stechen die Albrechtshof Hotels als der Arbeitgeber mit den höchstzufriedenen Mitarbeitern in Berlin hervor. Grund genug für uns Stephanie Wegener als Head of Marketing und Public Relations zum Interview zu treffen.

Der Ort hat eine besondere Geschichte. Denn er ist an die Berliner Stadtmission angeschlossen. Das schafft besondere Eindrücke und Erkenntnisse, die sich auch auf das Management, das Gästewohl, die Mitarbeiterzufriedenheit und die Mitarbeiterbindungen positiv auswirken.

 

Der Albrechtshof in Berlin Mitte steht 1A da.

Im Arbeitgeberbewertungsportal kununu schneidet die Hotelgruppe unter allen Berliner Hotels als einzige relevant-bewertete Bestnote von 5 Sternen (oder einer Wertung von 4,76 von 5,0 Punkten) ab. 

Relevant daher, da sich die Sterne aus über 20 Bewertungen (statt 1 bis 6 von der Konkurrenz mit 5 Sternen) über einen längeren Zeitraum hinweg (über zwei Jahre) zusammensetzen und auch die Zugriffsstatistik (mit über 600 Ansichten) außerordentlich hoch ist. Kennzahlen, die vom Bewertungsportal als entscheidend eingestuft werden und den Albrechtshof als bester Arbeitgeber Berlins auszeichnen.

„Wir achten sehr auf die Work-Life-Balance unserer Mitarbeiter.“

Die langfristige Mitarbeiterbindung ist ausgesprochen gut.

An den drei Berliner Hotels der Albrechtshofgruppe sind die Mitarbeiter so zufrieden, dass sie viele Jahre bleiben. 90% des Teams ist länger als zwei Jahre angestellt und wird es auch bleiben. Von den Ärgernissen Fluktuation und Unzufriedenheit der Mitarbeiter bekommt die Personalabteilung nahezu nichts mit.

 

Gute Führung, direkte Kommunikation und kritisches Feedback ausdrücklich erwünscht.

Die Direktorin und Geschäftsführerin der Gruppe, Frau Dana Schmiedel, ist selbst bereits seit 1994 hier tätig. Sie legt großen Wert auf die drei Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung: 

  1. auf direkte Kommunikation.
  2. Auf gute Führung.
  3. Auf den Austausch auf Augenhöhe. 

Sie fördert das direkte Gespräch zwischen Mitarbeitern und Teamleitern, zum Management, in die Direktion ganz ohne Hemmschwelle und fordert von ihrem Team auch ehrliches Feedback die Führungskräfte betreffend.

 

Credo: Potenziale erkennen und neue Arbeitszeitmodelle einführen.

So sind Abteilungsleiter dazu angehalten, im engen Kontakt mit den Mitarbeitern zu stehen, Talente zu erkennen, bei persönlichen Problemen eine Stütze zu sein. Folglich werden Wunschdienstpläne erstellt, Teilzeit und Homeoffice möglich gemacht, Überstunden zeitnah abgegolten, nachgehört, wo der Schuh drückt und wie man den Angestellten helfen kann.

 

Top Arbeitgeber Berlin: Albrechtshof Hotel Mitte, Mitarbeiter vor Restaurant ALvis

„Wir sehen uns als Chancengeber.“

Die Servicemitarbeiterin, die sich glänzend wie rührend um die Auszubildenden in ihrem Team kümmert, wird die Stelle als allgemeine Ausbildungsleiterin im Betrieb angeboten. Frei werdende Stellen werden durch hauseigenes Personal besetzt. Auszubildende werden gerne übernommen. Und auch Personen, bei denen es nicht so rund läuft, geben die Albrechthof Hotels eine Chance und freuen sich über deren optimale Entfaltung im Beruf. 

 

Mütter sind ganz besonders beliebt am Albrechtshof.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Mütter eine ganz untypische Behandlung erfahren. Statt zähneknirschend angelächelt und dann vergessen zu werden, wird jede werdende Mutter ehrlich willkommen geheißen.

Die Mütter bekommen zum Berufswiedereinstieg wenn gewünscht flexible Arbeitszeiten und/oder Teilzeit angeboten. Ist die ehemalige Position besetzt, wird eine neue Stelle geschaffen. Fast jede Mutter kommt zurück ins Hotel. Derzeit erfreuen sechs oder sieben „Albrechthofbabys“ die Hotelgruppe.  

 

„Wir schaffen Stellen für Mütter, die zurückkommen möchten.“

 

Arbeitszeit ist Lebenszeit. 

Und diese will das Management des Albrechthofs den Mitarbeitern so angenehm wie möglich gestalten. So ist es auch durchaus legitim wie üblich, dass die Mitarbeiter ihr Feierabendbier in der hoteleigenen Bar am Tresen zwischen den Gästen genießen. Sie plaudern mit dem charmanten Barkeeper über ihren Tag und zeigen sich nahbar und menschlich den Gästen gegenüber. Ein Zug, der die Atmosphäre am Albrechtshof sympathisch und familiär wirken lässt und auf das positive wie authentische Image des Hauses einzahlt. 

 

Zum Image des Hauses trägt die bewegende 100-jährige Geschichte bei.

Die Kapelle im Albrechtshof in Mitte ist benannt nach Martin Luther King, der 1964 nach Berlin reiste und hier, – damals ein christliches Hospiz und Treffpunkt von Würdenträgern –, zu Gast war. 

So organisiert das bereits 100-jährige Hotel heute Martin Luther King Touren wie spezielle Kirchenrundgänge duch die Hauptstadt. Sie ermöglichen einen ganz anderen Blickwinkel mit aufrührenden Geschichten zur Hitlerzeit, zur Deutschen Teilung und zur einstigen Kirchentagungsstätte Berlins. 

 

Lisa Boje, Stephanie Wegener, HR- und Marketingleitung Albrechtshof Hotel, Marina Hobi

Jeder Gast und Mitarbeiter tut Gutes, jeden Tag.

Die Hotelgruppe ist seit jeher der Berliner Stadtmission angeschlossen, sammelt und spendet Gelder und hilft dort regelmäßig aus. In der kalten Jahreszeit bspw. können die Gäste direkt bei der Onlinebuchung für 20 Euro Aufpreis ein weiteres Bett für einen Obdachlosen finanzieren. Ein Zusatz, der sehr gut angenommen wird, mit dem knapp 7 Tsd. Euro Spenden im letzten Winter erzielt wurden. Überschüsse aus den Geschäftsjahren werden in die Finanzierung weiterer Projekte der Stadtmission investiert. 

 

Komfortabel und sozial.

Auszubildende des Albrechthofs helfen zwei Nächte in der Notübernachtung der Berliner Stadtmission aus. Sie sollen die Kehrseite des komfortablen Hotellebens kennenlernen. Anfängliche Skepsis und Aufregungen werden hier oftmals gegen Bereicherung und weiteres Engagement getauscht. 

Benefizküchenpartys zur Unterstützung sozialer Kinderprojekte sind Highlights der Veranstaltungen, die die Hotelgruppe regelmäßig durchführt, und mit denen sie auch beim Gast punktet.

 

„Unsere Mitarbeiter sollen sich wohlfühlen. Dazu trägt das ganze Team bei.“

Mit Individualität mit Persönlichkeit punkten.

Wenn es um die geeignete Mitarbeiterwahl geht, wird das Augenmerk auf den Menschen und seine Gastgeberambitionen gelegt. Auf Menschen, die gerne Freude schenken wollen und die die Gastronomie wie die Hotellerie lieben. Sie sollten eigenständige Persönlichkeiten sein, Charisma und Sympathie ausstrahlen. 

Daher ist die perfekte Hofa- oder Refaausbildung zweitrangig. Das Handwerkszeug zur Hotellerie wie Gastronomie kann man jedem beibringen. Spaß, Lust an der Dienstleistung und Offenheit jedoch nicht. Hier wählt die HR-Abteilung sorgfältig aus. 

 

Die jüngere Mitarbeitergeneration braucht ein Warum.

Auch die Albrechthof Hotels merken den Mitarbeitermangel in Hotellerie und Gastronomie. Insbesondere die jungen Angestellten schauen genau auf ihre Work-Life-Balance und die Sinnhaftigkeit in ihrer Arbeit. Sie will Familie, Partnerschaft und Zufriedenheit im Privaten leben können. 

Genau dieser Herausforderung stellt sich die Hotelgruppe seit vielen Jahren und übernimmt hier eine klare Vorreiterposition mit den Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung. Das macht sie auch zum beliebtesten Arbeitgeber in der Hotellerie in Berlin, der stark an die Branche appelliert, mehr dafür zu tun, seine eigenen Mitarbeiter zu halten. 

 

„Hardware ist austauschbar. Der Mensch nicht. Da sind wir Vorreiter.“ 

 

„Betrachtet den Mensch, der dahinter steht“,

lautet die Aufforderung von Stephanie Wegener. Denn das Besondere für die Mitarbeiter ist der sehr faire Umgang auf Augenhöhe und die Rücksichtnahme auf persönliche Belange. Das Team soll sich wohlfühlen, und so achtet es auch untereinander auf das Wohlergehen des anderen. Der Albrechthof tut mehr für seine Angestellten als die Konkurrenz. 

 

Ein Coach für das Team hilft, die Nase vorn zu behalten.

Denn das, was die Albrechtshof Hotels nach vorne bringen, sind die Individualität wie die Persönlichkeit der Mitarbeiter, mit der sie punkten. Um sie zu fördern und die Mitarbeiterbindung zu stärken, stellt der beste Arbeitgeber Berlins seinen Angestellten einen Coach an die Seite. „Das Coaching und Teambuilding bereichert sehr und tut viel für die eigene Persönlichkeitsentwicklung“, ist die Personalleiterin überzeugt. 

 

„Es ist noch eine Seltenheit, dass ein Coach dem Mitarbeiter zur Seite gestellt wird.“ 

 

Mitarbeiter sollen unbedingt sie selbst bleiben.

Die Hotelgruppe, die sich über eine sehr große Stammkundenzahl freut, plädiert für die engere Kommunikation zwischen Mitarbeiter und Gast. Über die Jahre haben sich persönliche Beziehungen aufgebaut, die die Gäste sehr zu schätzen wissen und wiederkommen lassen.

 

„Bei uns ist das Gras tatsächlich Grüner“,

versprach die Hotelgruppe in einem Jobbeschrieb. So charmant, herzlich und authentisch wie das Haus daherkommt, ist es nur konsequent, dass der Albrechtshof zum Top Arbeitgeber Berlins avancierte. Herzlichen Glückwunsch! 

Wann machen Sie sich auf den Weg, der beliebteste Arbeitgeber zu werden?

Sie haben nichts zu verlieren. Sie können nur gewinnen.

Ihre 

P.S.: Ich freue mich, dass es die Gleichstellungsdebatte gibt und wir Frauen immer öfter vorne mitgehen. Gleichwohl schreibe ich der Einfachheit halber wie aus Überzeugung, dass es kein „MitarbeiterInnen“ braucht, um weibliche Stärke zu zeigen, meine Artikel und Beiträge im gendernonkonformen Stil. Damit möchte ich niemanden abwerten. Im Gegenteil. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Mehr zu Stephanie Wegener und dem Albrechtshof Hotels finden Sie hier:

https://www.hotel-albrechtshof.de/

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Lisa Boje

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